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Auswertungen, die wirklich nutzbar sind

Klare Reports, verständliche Dashboards und steuerbare Cockpits – verlässliche Kennzahlen direkt aus Ihren Abläufen, ohne zusätzliche Excel-Schleifen.

Wobei Sie Auswertungen unterstützen

Aus Daten werden Entscheidungen

Viele Unternehmen erstellen Reports parallel zum Tagesgeschäft – oft manuell, oft mit unterschiedlichen Datenständen. Dadurch entstehen Rückfragen, Abstimmungsaufwand und Unsicherheit bei Entscheidungen. Wir setzen dort an, wo heute Status, Freigaben oder Berichte separat gepflegt werden – und machen diese Informationen direkt im Ablauf sichtbar. So sehen Sie jederzeit, wo Vorgänge stehen, wie lange Schritte dauern und wo Handlungsbedarf entsteht.

Pecos

Service-Transparenz

Alle Dienstleister im Blick

Aufträge, Vorgänge und Verantwortlichkeiten werden zusammengeführt – sodass Sie sehen, wer liefert und wo Verzögerungen entstehen.

Pecos

Qualität messbar machen

Leistung objektiv bewerten

Bearbeitungszeiten, Abweichungen und Ergebnisse werden ausgewertet – nicht geschätzt. So können Leistungen verglichen und gesteuert werden.

Pecos

Rollenbasierte Sicht

Dashboards für jede Ebene

Geschäftsführung, Fachbereiche und IT sehen genau die Kennzahlen, die sie brauchen – offene Vorgänge, Auslastung oder Abweichungen.

Pecos

Automatisiertes Reporting

Berichte aus dem Prozess heraus

Reports werden automatisch generiert – monatlich, nach Projektabschluss oder ereignisbasiert. Kein manuelles Zusammenstellen mehr. 

Pecos

Engpässe sichtbar machen

Wartezeiten und Übergaben 

Wir zeigen, wo Vorgänge liegen bleiben und Übergaben Zeit kosten – bevor sich das in Ergebnissen niederschlägt. 

Pecos

Daten zusammenführen

Systemübergreifend auswerten 

Daten aus verschiedenen Quellen werden verbunden und einheitlich ausgewertet – für einen durchgängigen Blick auf Ihre Prozesse.

Gute Reports entstehen nicht im Nachgang, sondern direkt im Prozess – dort, wo Daten ohnehin entstehen – und zeigen, was im Alltag wirklich passiert.

Was sich im Alltag verändert

Typische Ergebnisse aus Projekten

Auswertungen entlasten Ihren Arbeitsalltag, wenn sie nicht zusätzlich gepflegt werden müssen. Sie behalten Vorgänge, Auslastung und Qualität im Blick und entscheiden schneller ohne Abstimmung.

  • Weniger Rückfragen durch klare Datenstände
  • Kürzere Laufzeiten bei Freigaben und Vorgängen
  • Weniger doppelte Datenpflege zwischen Systemen
  • Schnellere Reaktion auf Engpässe
  • Verlässlichere Entscheidungen im Tagesgeschäft
Team analysiert gemeinsam Diagramme und Kennzahlen am Bildschirm und auf Dokumenten, zeigt professionelle Auswertungen & Analysen im geschäftlichen Kontext.

Erfahrungen aus der Praxis

Wie unsere Lösungen im Alltag wirken

PECOS GmbH net business solutions5.0
Basierend auf 1 Rezensionen
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Häufig gestellte Fragen

Sie möchten mehr erfahren oder haben Rückfragen zu unseren Leistungen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte und Ihre Anforderungen für Ihr Projekt.

Ihr Ansprechpartner - Stephan Riese

Stephan Riese

Geschäftsführender Gesellschafter

Wie schaffen Sie Transparenz in unseren Prozessen?

In vielen Unternehmen wird der Status von Vorgängen separat nachgehalten – etwa in Excel-Listen oder per E-Mail. Dadurch entstehen unterschiedliche Datenstände und Rückfragen wie: „Ist das schon freigegeben?“ oder „Wer ist gerade dran?“

Wir setzen dort an, wo diese Informationen entstehen. Zum Beispiel bei:

  • Freigaben
  • Serviceanfragen
  • Projektfortschritten

Diese Daten werden nicht zusätzlich gepflegt, sondern direkt im Ablauf sichtbar gemacht. In Dashboards sehen Sie dann:

  • welche Vorgänge offen sind
  • wo Freigaben liegen bleiben
  • wie lange ein Schritt dauert

Das Ergebnis: weniger Abstimmung zwischen Teams, klarere Zuständigkeiten und ein gemeinsamer Blick auf den aktuellen Stand – ohne zusätzliche Listen.

Wie lassen sich Reports automatisch erstellen?

Monatsreports oder Statusberichte werden oft manuell erstellt: Daten aus ERP, Ticketsystem und Excel werden zusammengetragen und aufbereitet. Das kostet Zeit und führt häufig zu Diskussionen über unterschiedliche Zahlen. Im Unterschied zu klassischen BI-Tools basieren unsere Auswertungen direkt auf laufenden Vorgängen. Daten müssen nicht erst exportiert oder aufbereitet werden. Wir greifen direkt auf die Daten zu, die im Tagesgeschäft entstehen, zum Beispiel:

  • Ticketlaufzeiten
  • Projektstunden
  • Abrechnungsdaten

Diese werden automatisch in Reports überführt. Sie können festlegen, wann Reports erstellt werden (z. B. monatlich) und wer sie prüft oder freigibt. Das bedeutet: kein manuelles Zusammenstellen mehr, keine doppelte Pflege und immer derselbe Datenstand für alle Beteiligten. Reports liegen verlässlich vor, ohne dass jemand sie aktiv erstellen muss.

Wie behalten wir alle Dienstleister im Blick?

Wenn mehrere IT-Dienstleister beteiligt sind, arbeitet jeder mit eigenen Tools und Berichten. Ein Anbieter liefert SLA-Reports, ein anderer Statuslisten. Dadurch fehlt oft die Gesamtübersicht. Wir führen diese Informationen zusammen. Service-Level werden nicht nur ausgewertet, sondern laufend überwacht und Abweichungen werden sichtbar, bevor sie zu Vertrags- oder Qualitätsproblemen führen. Wir machen sichtbar:

  • Incident-Bearbeitung über mehrere Dienstleister
  • Auftragsstatus von unterschiedlichen Anbietern
  • SLA-Erfüllung entlang der gesamten Servicekette

In einer gemeinsamen Übersicht sehen Sie:

  • wo ein Vorgang aktuell hängt
  • welcher Dienstleister verantwortlich ist
  • wo Abhängigkeiten entstehen

Das hilft im Alltag vor allem bei Eskalationen. Statt mehrere Anbieter einzeln zu prüfen, sehen Sie direkt, wo es Verzögerungen gibt und können gezielt nachsteuern. Der Aufwand hängt stark von Ihrer bestehenden Systemlandschaft ab. Wenn Daten bereits strukturiert vorliegen, lassen sich erste Auswertungen oft schnell umsetzen.

Wie erkennen wir Engpässe und Verzögerungen frühzeitig?

Engpässe entstehen oft unbemerkt – zum Beispiel wenn Freigaben länger dauern oder Vorgänge zwischen zwei Teams liegen bleiben. Ohne Auswertung fällt das meist erst spät auf. Wir werten aus:

  • wie lange Freigaben dauern
  • wie lange Vorgänge in bestimmten Status bleiben
  • wo Rückfragen entstehen

Ein Beispiel: Wenn Serviceanfragen regelmäßig mehrere Tage auf Freigaben warten, wird das sichtbar. Ebenso, wenn ein Team deutlich mehr offene Vorgänge hat als andere.

Diese Informationen werden laufend aktualisiert. Dadurch erkennen Sie Verzögerungen frühzeitig und können reagieren – etwa durch Anpassung von Zuständigkeiten oder Prioritäten, bevor sich Rückstände aufbauen.

Wie lassen sich Daten aus mehreren Systemen auswerten?

Oft liegen zusammenhängende Informationen in verschiedenen Systemen: Projektzeiten im HR-System, Budgets im ERP, Abrechnung in einem separaten Tool. Für Reports werden diese Daten manuell zusammengeführt.

Wir klären zuerst:

  • wo Daten entstehen
  • welches System führend ist
  • welche Informationen weitergegeben werden müssen

Dann verbinden wir diese Systeme über Schnittstellen. Für die Auswertung bedeutet das:

  • Daten werden automatisch zusammengeführt
  • Kennzahlen basieren auf einer einheitlichen Grundlage

Ein Beispiel: Projektstunden aus dem HR-System werden direkt mit Budgetdaten aus dem ERP verknüpft. So sehen Sie ohne manuelle Auswertung, ob Projekte im Plan liegen oder nicht.

Wie unterstützen Auswertungen bessere Entscheidungen?

Im Alltag fehlen oft aktuelle und verlässliche Zahlen. Status, Auslastung oder Abweichungen müssen erst aus verschiedenen Systemen oder Excel-Listen zusammengetragen werden. Entscheidungen verzögern sich oder basieren auf unterschiedlichen Datenständen.

Wir bereiten Auswertungen so auf, dass sie direkt nutzbar sind – über Reporting, Dashboards und Cockpits:

  • Reports zeigen Entwicklungen, z. B. wie sich SLA-Zeiten, Durchlaufzeiten oder Abrechnungen über Wochen verändern.
  • Dashboards zeigen den aktuellen Stand – etwa offene Vorgänge, Auslastung von Teams oder Freigaben, die gerade warten.
  • Cockpits bündeln Kennzahlen für Entscheidungen, z. B. wenn Kapazitäten verteilt, Prioritäten geändert oder Budgets angepasst werden.

Ein Teamleiter sieht so sofort, wo sich Rückstände aufbauen oder Kapazitäten fehlen. Die Geschäftsführung erkennt Entwicklungen, ohne Zahlen aus mehreren Quellen zusammenstellen zu müssen.

Der Effekt: Entscheidungen fallen schneller, weil Zahlen jederzeit verfügbar sind und nicht erst abgestimmt werden müssen.

Wie reduzieren wir manuellen Aufwand im Reporting?

Manueller Aufwand entsteht vor allem durch doppelte Pflege: Daten werden im System erfasst und zusätzlich in Excel für Reports aufbereitet. Wir vermeiden diese Schleifen, indem Reporting direkt in den Ablauf integriert wird. Das heißt:

  • Daten werden einmal erfasst
  • Auswertungen greifen direkt darauf zu
  • Reports werden automatisch erstellt

Ein typisches Beispiel: Statt Projektstunden aus mehreren Quellen zusammenzuführen, werden diese direkt aus dem System ausgewertet, in dem sie erfasst wurden.

Das reduziert nicht nur den Aufwand, sondern auch Fehler. Gleichzeitig entfällt die Abstimmung darüber, welche Zahlen „die richtigen“ sind.

Wie werden Auswertungen für verschiedene Rollen aufbereitet?

In vielen Unternehmen erhalten alle dieselben Reports – unabhängig davon, ob sie für Geschäftsführung, Teamleitung oder IT gedacht sind. Dadurch sind sie oft entweder zu detailliert oder zu oberflächlich.

Wir strukturieren Auswertungen nach Rollen. Das bedeutet:

  • Geschäftsführung sieht verdichtete Kennzahlen und Trends
  • Teamleitungen sehen offene Vorgänge, Auslastung und Wartezeiten
  • IT sieht technische Details und Systemzustände

Ein Beispiel: Während die Geschäftsführung die Entwicklung von Durchlaufzeiten betrachtet, sieht ein Teamleiter konkret, welche Vorgänge aktuell liegenbleiben.

So bekommt jeder die Informationen, die er im Alltag tatsächlich benötigt – ohne zusätzliche Auswertungen erstellen zu müssen.