Automatisierung für effiziente Geschäftsprozesse
Wir verbinden Systeme, reduzieren manuelle Aufgaben und schaffen zentrale Abläufe für Sie – flexibel, skalierbar und ohne komplexe IT-Projekte.
Wiederkehrende Aufgaben automatisieren
Mehr Übersicht in Ihren Abläufen
In vielen Unternehmen entstehen Verzögerungen nicht, weil Systeme fehlen, sondern weil Übergaben manuell erfolgen. Tickets werden per E-Mail weitergeleitet, Freigaben bleiben liegen und Reports werden aus mehreren Quellen zusammengezogen. Dabei entstehen Rückfragen, unterschiedliche Datenstände und unnötige Wartezeiten.
Wir setzen genau dort an. Wir analysieren, wo Aufgaben liegen bleiben, Daten doppelt erfasst werden oder Abstimmungen unnötig Zeit kosten. Anschließend automatisieren wir genau diese Schritte – von der Ticketzuweisung über SLA-Überwachung und Report-Erstellung bis hin zu Freigaben, HR-Prozessen oder Projektabrechnungen. So entstehen automatisierte Abläufe, dank denen im Alltag weniger Abstimmung notwendig ist.
Serviceprozesse automatisieren
Vorgänge ohne manuelle Steuerung
Aufträge, Eskalationen und Zuständigkeiten laufen im System – nicht per Abstimmung. Status ist jederzeit sichtbar, ohne Nachfragen.
Reporting ohne manuellen Aufwand
Reports automatisch erstellen
Reports werden automatisch erzeugt und verteilt. Zahlen stehen regelmäßig bereit, ohne manuelles Zusammenführen aus verschiedenen Quellen.
Freigaben klar strukturiert
Genehmigungen automatisieren
Freigaben laufen als definierter Workflow. Aufgaben gehen automatisch weiter, Entscheidungen werden dokumentiert, Rückfragen reduzieren sich deutlich.
Systeme sinnvoll verbinden
Automatische Datenflüsse
Wir verbinden bestehende Systeme so, dass Daten nur einmal erfasst werden. Informationen stehen dort bereit, wo sie gebraucht werden.
Wiederkehrende Aufgaben
Routinen aus dem Prozess
Regelmäßige Aufgaben – Erinnerungen, Prüfungen, Weiterleitungen – werden automatisch ausgelöst. Kein manuelles Anstoßen, keine vergessenen Schritte.
Abläufe durchgängig steuern
End-to-End automatisieren
Von Auftrag bis Abrechnung laufen Prozesse ohne manuelle Übergaben. Status ist sichtbar, Zuständigkeiten sind klar und Abläufe bleiben stabil.
Wenn Übergaben nicht mehr gesucht werden müssen und Freigaben automatisch laufen, entsteht genau die Entlastung, die Automatisierung leisten soll.
Wirkung im Arbeitsalltag
Automatisierung, die Ihr Business voranbringt
Automatisierung zeigt ihren Nutzen im Alltag. Wenn Zuständigkeiten klar sind, Daten nur einmal erfasst werden und Abläufe nicht unterbrochen werden, entstehen stabile Prozesse. Teams arbeiten mit denselben Informationen, Entscheidungen basieren auf aktuellen Daten und Abstimmungen werden reduziert. Das entlastet Fachbereiche und schafft Raum für Aufgaben, die nicht automatisiert werden können.
- Weniger Rückfragen zwischen Abteilungen
- Kürzere Durchlaufzeiten bei Aufgaben
- Weniger doppelte Dateneingaben
- Klarere Zuständigkeiten im Ablauf
- Status jederzeit im System sichtbar
Erfahrungen aus Projekten
So wird Automatisierung im Alltag erlebt










Häufig gestellte Fragen
Sie möchten mehr erfahren oder haben Rückfragen zu unseren Leistungen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte und Ihre Anforderungen für Ihr Projekt.
Stephan Riese
Geschäftsführender Gesellschafter
Welche Prozesse können automatisiert werden?
Automatisierung lohnt sich vor allem dort, wo Vorgänge nach festen Regeln ablaufen – etwa bei Reports, Freigaben oder Serviceanfragen. In vielen Unternehmen betrifft das konkrete Arbeitsschritte wie monatliche SLA-Reports, die Freigabe von Rechnungen oder Urlaubsanträgen sowie Serviceanfragen zu Störungen oder Bestellungen.
Ein typisches Beispiel: Service-Level-Reports werden monatlich aus verschiedenen Systemen zusammengetragen, manuell geprüft und anschließend verteilt. Dabei entstehen oft Verzögerungen, Rückfragen und unterschiedliche Datenstände. Ähnlich sieht es bei Freigaben aus, die per E-Mail weitergereicht werden und dadurch schwer nachzuvollziehen sind.
Solche Abläufe lassen sich automatisieren, wenn klar definiert ist, wer welche Informationen wann benötigt und wie sie weitergegeben werden. Dazu gehören:
- Serviceprozesse wie Tickets, SLA-Überwachung oder Auftragssteuerung
- Reporting und Auswertungen, die regelmäßig erstellt und verteilt werden
- Freigabe-Workflows, bei denen Entscheidungen regelbasiert weitergegeben werden
- HR- und Projektprozesse wie Onboarding, Zeiterfassung oder Abrechnung
In der Praxis heißt das: Daten werden einmal erfasst, automatisch weitergegeben und stehen im nächsten Schritt direkt bereit. Das Ergebnis ist messbar: weniger manuelle Tätigkeiten, kürzere Durchlaufzeiten und Prozesse, die nachvollziehbar und stabil laufen.
Wie reduzieren wir manuelle IT-Prozesse?
Manuelle IT-Prozesse entstehen häufig dort, wo Systeme nicht miteinander verbunden sind. Informationen werden per E-Mail weitergegeben, Tickets manuell zugewiesen oder Daten parallel gepflegt. Besonders in Service-, HR- und Projektprozessen führt das zu Verzögerungen und unnötigem Aufwand.
Ein typisches Beispiel: Eine Serviceanfrage wird erfasst, manuell bewertet und an den passenden Dienstleister weitergeleitet. Rückfragen laufen separat, Statusänderungen werden nicht zentral dokumentiert. Ähnlich im HR-Bereich: Neue Mitarbeiter werden in mehreren Systemen einzeln angelegt.
Um solche Abläufe zu reduzieren, strukturieren wir Prozesse als durchgängige Workflows:
- Serviceprozesse (AQuaS-DX): automatische Ticketzuweisung, SLA-Überwachung, Eskalationen
- HR- und Projektprozesse (Povver): Onboarding, Zeiterfassung, Projektabrechnung ohne doppelte Dateneingabe
- Freigaben und Abstimmungen: regelbasierte Weiterleitung statt E-Mail-Ketten
- Reporting: automatische Datenerfassung und Auswertung ohne manuelle Excel-Schritte
Im Hintergrund werden Prozesse modelliert, Systeme verbunden und Regeln definiert, die Abläufe automatisch steuern. Das Ergebnis: weniger manuelle Schritte, alle Beteiligten arbeiten mit denselben Datenständen, statt mit unterschiedlichen Versionen, und es entstehen spürbar kürzere Durchlaufzeiten.
Wie automatisieren wir Service-Level-Management?
Service-Level-Management ist in vielen Unternehmen stark von manuellen Tätigkeiten geprägt. SLA-Daten werden aus verschiedenen Systemen zusammengeführt, Reports manuell erstellt und Abweichungen erst spät erkannt. Besonders in Multiprovider-Umgebungen fehlt oft eine einheitliche Sicht auf Leistungen und Verantwortlichkeiten.
Ein typisches Beispiel: Mehrere IT-Dienstleister liefern unterschiedliche Services, aber SLA-Werte werden separat überwacht. Bei Störungen ist unklar, wer verantwortlich ist, und Reports werden monatlich manuell konsolidiert.
Um das zu automatisieren, führen wir Serviceprozesse und Daten aus verschiedenen Systemen in einer gemeinsamen Sicht zusammen. Zunächst klären wir, welche Informationen wo entstehen und wie sie so zusammengeführt werden, dass SLA-Werte vergleichbar sind. In AQuaS werden diese Daten über Schnittstellen integriert und weiterverarbeitet. SLA-Regeln werden einmal definiert und anschließend automatisch angewendet.
Konkret bedeutet das:
- SLA-Definitionen werden systemseitig generiert und überwacht
- Abweichungen werden automatisch erkannt und eskaliert
- Reports werden automatisch erstellt und bereitgestellt
- Status und Leistung aller Dienstleister sind zentral sichtbar
Das Ergebnis: transparente Servicequalität, klare Verantwortlichkeiten und deutlich weniger manueller Aufwand im Betrieb.
Wie schaffen Sie Transparenz über Projekte und Leistungen?
Transparenz fehlt selten, weil Daten nicht existieren – sondern weil sie in verschiedenen Systemen liegen oder manuell zusammengetragen werden müssen. Deshalb führen wir Daten aus Service, Projekten oder HR in einer Oberfläche zusammen, sodass Sie den aktuellen Stand ohne manuelles Nacharbeiten in Echtzeit sehen.
Typische Transparenzhebel sind:
- Dashboards für Management, Fachbereiche und IT
- Automatisch generierte Reports zu SLA, Projekten oder Auslastung
- Zeitgesteuerte Auswertungen ohne manuellen Aufwand
- Klare Visualisierung von Engpässen und Abweichungen
In AQuaS-DX werden Reports beispielsweise automatisch erzeugt, freigegeben und bereitgestellt. So entsteht Transparenz ohne zusätzlichen Reporting-Aufwand im Alltag.
Wie lassen sich externe Dienstleister zentral steuern?
Gerade bei mehreren Dienstleistern fehlt oft eine einheitliche Sicht auf Leistungen, Qualität und Verantwortlichkeiten. Informationen sind verteilt, Abhängigkeiten unklar und im Störungsfall ist oft nicht klar, welcher Dienstleister reagieren muss. Wir schaffen hier eine zentrale Steuerungsebene, in der alle Serviceprozesse zusammenlaufen. So behalten Sie die Kontrolle – unabhängig davon, wie viele Anbieter beteiligt sind.
Wichtige Ansatzpunkte sind:
- Einheitliche Übersicht über alle Serviceleistungen und SLA
- Automatische Generierung und Überwachung von Service Levels
- Zentrale Steuerung von Aufträgen und Tickets
- Transparente Auswertung von Qualität und Performance
Das Ergebnis: klare Verantwortlichkeiten, weniger Abstimmungsaufwand und eine verlässliche Steuerung Ihrer gesamten Service-Landschaft.
Wie schnell lässt sich ein erster Prozess mit Ihrer Lösung umsetzen?
Das hängt vom Umfang ab – aber entscheidend ist nicht die Größe des Gesamtprojekts, sondern wie klar der erste Schritt definiert ist. Statt lange zu konzipieren, setzen wir bewusst auf einen schnellen, praxisnahen Einstieg. Wir starten mit einem abgegrenzten Prozess und bringen diesen möglichst früh in die Anwendung. So entsteht innerhalb kurzer Zeit ein funktionierender Ablauf, der im Alltag getestet und weiterentwickelt werden kann.
Die Geschwindigkeit entsteht vor allem durch:
- Einsatz von Low-Code statt klassischer Entwicklung
- Nutzung vorhandener Module und Best Practices
- Anbindung bestehender Systeme ohne vollständige Ablösung
- Klare Fokussierung auf einen konkreten Prozess statt Gesamtprojekt
- Iteratives Vorgehen mit schnellen Feedbackschleifen
Der Aufwand bleibt überschaubar, weil wir nicht alles auf einmal umstellen, sondern mit einem klar abgegrenzten Prozess starten. So lassen sich erste Ergebnisse oft innerhalb weniger Wochen erreichen. Ihr Team arbeitet früh mit der Lösung und sieht direkt, welchen Mehrwert sie im Alltag bringt. Auf dieser Basis können weitere Prozesse Schritt für Schritt aufgebaut werden – ohne lange Projektlaufzeiten und ohne unnötige Komplexität.
Wie integrieren Sie bestehende Systeme?
In den meisten Unternehmen sind zentrale Systeme bereits vorhanden – etwa ERP, CRM oder spezialisierte Fachanwendungen. Die Herausforderung liegt selten im System selbst, sondern in der fehlenden Verbindung zwischen ihnen.
Wir ersetzen bestehende Systeme nicht, sondern integrieren sie gezielt. Dafür prüfen wir, welche Daten bereits vorhanden sind und wo sie im Ablauf benötigt werden. Bestehende Systeme binden wir strukturiert ein und nutzen Daten dort, wo sie entstehen – ohne doppelte Pflege.
Typische Integrationsszenarien sind:
- Übernahme von Stammdaten aus ERP- oder HR-Systemen
- Synchronisation von Projekt- und Leistungsdaten
- Übergabe von abrechnungsrelevanten Informationen
- Verknüpfung von Service- und Ticketsystemen
So entstehen durchgängige Prozesse, ohne dass gewachsene Systemlandschaften aufgebrochen werden müssen.